Extrakte für ätherischen ölen

Wir sind eine moderne, aktive und zuverlässige ägyptische Familie. Wir ernten die besten Jasminblüten und die besten Bitterorangenblüten in unserem Gebiet. Das Anbaugebiet ist eine fruchtbare Region ca 95 km von Cairo entfernt.

Diese Region von Ägypten ist das bekannteste Anbaugebiet von Jasmin und dem wertvollen Neroli. Wir möchten unsere Firma erweitern und unsere Erfahrung mit Deutschland und anderen EU - Ländern ausbauenWir sind eine Energische, Aktive und zuverlässige Ägyptische Familie. Wir ernten die besten Jasminblüten und die besten Bitteorangen blüten in unserem Gebiet.

Das gebräuchlichste Verfahren zur Gewinnung von ätherischen Ölen ist die Wasserdampfdestillation. Dazu wird in einem mit Blüten gefülltem Kessel Wasserdampf eingeblasen. Der Wasserdampf treibt das ätherische Öl aus der Pflanze. Das kondensierte Öl-Wassergemisch wird in einem separaten Behälter aufgefangen.Die Ausbeute in Bezug auf das Ausgangsmaterial liegt in der Regel im ein- bis zweistelligen Promillebereich. Öle einiger Blütenarten, wie Jasmin, Tuberose oder Mimose, können nicht per Wasserdampfdestillation gewonnen werden.

Wie wird Jasminöl gewonnen?

Die Kaltpressung wird nur für Zitrusöle angewandt. Die Schalen werden gepresst, so dass eine Emulsion aus Flüssigkeit und ätherischem Öl entsteht. Das Öl wird durch Zentrifuge abgetrennt. Extraktion wird vor allem bei Blütenölen praktiziert. Dazu werden den Pflanzen alle löslichen Aromastoffe durch ein Lösungsmittel entzogen und im Nachgang nochmals destilliert. Zurück bleibt eine wachsartige Masse. Solche ätherischen Öle nennt man auch Absolues. Durch eine Rückstandskontrolle wird gewährleistet, dass sich kein Lösungsmittel mehr im ätherischen Öl befindet.

Extrakte aus ätherischen Ölen

Bereits die Ägypter kannten Destillationsverfahren und benutzten Zedernöl, wie auch die Aromata verschiedener Pflanzen. Die Griechen übernahmen wahrscheinlich die Destillationskunst von den Ägyptern; so werden bei Dioskurides bereits einige Destillationsverfahren beschrieben. Auch die Römer verwendeten gerne Parfüm und Räucherwerk, entwickelten die Destillationskunst jedoch nicht weiter. Ob es sich insbesondere bei den Parfums um ätherische oder um aromatisierte fette Öle handelte, ist nicht bekannt. In Verbindung mit der Alkoholdestillation lebte die Destillationskunst ab dem 9. Jahrhundert bei den Arabern wieder auf. Hauptaugenmerk der Destillationsbücher bis zum 16. Jahrhundert lag auf den "gebrannten Weinen" und "gebrannten Wässern". Im 17. Jahrhundert begann die halbindustrielle Herstellung ätherischer Öle, die zunächst der Parfum- als der Arzneimittelherstellung diente. Seit 1826 setzte man die Dampfdestillation in Industrie und Laboratorien ein, aus der sich die bis heute übliche Destillation mit gespanntem Wasserdampf entwickelte. Die Entwicklung von Herstellungs- und Analysemethoden lässt sich anhand der Arzneibuchliteratur nachvollziehen. In der "Pharmacopoea Germanica" (1872) war den ätherischen Ölen nur ein kurzer Abschnitt gewidmet. Erst spät, im DAB 5 (1910) und DAB 6 (1926), wurden die Prüfungen für ätherische Öle vermehrt. Den Grundstein für die Entwicklung moderner Analysemethoden legte die Strukturaufklärung der Inhaltsstoffe ätherischer Öle durch Otto Wallach (1847–1931) und die synthetische Herstellung durch Friedrich Wilhelm Semmler (1860–1931).[6

Erfahrung